Kaum zu glauben, der Juni ist schon wieder zur Hälfte vorbei. Und die Mitte des Monats bedeutet, dass wir wieder 3 HR-Themen zum Mitreden für Sie im Gepäck haben.
Die Generation Y ist da. Und sie tickt anders als bisherige Generationen. Vielen Arbeitnehmern ist dieses Umdenken (noch) nicht bewusst. Während man vorherige Generationen noch mit einem Firmenhandy „locken“ konnte, ist dieser Benefit für die jungen Arbeitnehmer bereits zur Selbstverständlichkeit geworden und bietet kaum mehr einen Mehrwert. Das aktuelle „GenY-Barometer“ der Job-Börse ABSOLVENTA hat gezeigt, dass mehr als 60% der Befragten auf die angebotenen zusätzlichen Leistungen achten, wenn sie sich über einen möglichen neuen Arbeitgeber informieren. Und auch mit Weiterbildungsmöglichkeiten kann nicht mehr gepunktet werden. Diese werden von der Generation Y als notwendig erachtet.
Aber was sind dann die gewünschten Benefits? Folgende Antworten wurden am häufigsten genannt:
Allerdings sind diese Punkte klar als Add-Ons zum Gehalt zu sehen. Lediglich zur betrieblichen Altersvorsorge oder für vermögenswirksame Leistungen würde die Generation Y Abstriche beim Gehalt machen.
Im Mai veröffentlichte das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung die Ergebnisse eines Feldexperiments zu den Ursachen von Arbeitsmarktdiskriminierung. Darin wurden tausende echte Bewerbungen verschickt. Von fiktiven Bewerbern. Aber an reale Stellenausschreibungen in 8 Berufen. Deutschlandweit.
Alle Ergebnisse der Studie finden Sie hier.
Einheitsbrei kann jeder. Deswegen muss man auch im Recruiting schauen, dass man aus der Masse hervor sticht. Wie weit, muss jeder für sich selbst entscheiden. Unser dritter Punkt bedarf nicht vieler Worte und ist auf jeden Fall etwas zum Schmunzeln. Schauen Sie einfach selbst.